Betriebliches Gesundheitsmanagement
Studien (z.B. von Prof. Rose) belegen, dass Mitarbeiter zunehmend unter der „Beschleunigung des sozialen Wandels“ leiden. Das wird sichtbar durch zunehmende Stress- und Überforderungssymptome (psychische Erkrankungen).
Folgen können sein:
- Krankheitsausfälle
- Leistungsknicks
- Innere Kündigung
- Demotivation u.a.
Hier kann ein systematisch aufgebautes Betriebliches Gesundheitsmanagement wertvolle Unterstützung bieten.
Da solche Themen oftmals nicht mithilfe einer einzelnen Maßnahme zu lösen sind, sehe ich meine Aufgabe in der Begleitung langfristiger Prozesse.
Im Hinblick auf das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) bedeutet das:
- Analyse
(Datenbeschaffung seitens der Krankenkassen und evtl. Schaffung neuer Daten (z.B. Mitarbeiterbefragungen), bestehende Daten und Systematisierung der Daten in Kooperation mit Ihrer Organisation)
- Planung gezielter Interventionen
(Ergebnisworkshops für separat Führungskräfte und Mitarbeiter sowie anschließenden Mischworkshops, Entwicklungs- und Zielfindungsworkshops)
- Durchführung der gezielten Maßnahmen (Umsetzung)
und
- anschließende Evaluation (SOLL/IST-Vergleich der Daten)
Diese bedürfen der betrieblichen Zustimmung sämtlicher Akteure im Betrieb wie Management/Geschäftsführung, Betriebs- und Personalrat, Betriebsarzt, Interessenvertreter etc.
Die Zeit muss reif sein...
Wenn wir erkennen, dass Ihre Organisation in einer Phase ist, die nicht günstig für den Beginn eines fundierten BGM ist, raten wir Ihnen von weiteren Schritten ab.
siehe Changemanagement
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